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	<title>Kommentare zu: Mein Kreuzberg</title>
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	<description>Homepage von Björn Böhning</description>
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		<title>Von: Ewald Herbeck</title>
		<link>http://www.bjoern-boehning.de/2009/02/11/mein-kreuzberg/comment-page-1/#comment-1509</link>
		<dc:creator>Ewald Herbeck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>Gut formuliert und ganz treffend geschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut formuliert und ganz treffend geschrieben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Anuschka Guttzeit</title>
		<link>http://www.bjoern-boehning.de/2009/02/11/mein-kreuzberg/comment-page-1/#comment-846</link>
		<dc:creator>Anuschka Guttzeit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 09:26:57 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Böhning,
(nicht nur) anläßlich des heutigen &quot;Tag des Baumes&quot;  habe ich 3 Fragen an Sie:

1.Haben Sie schon die Petition &quot;Klimaschutz durch Baumschutz&quot; mitgezeichnet?
http://tinyurl.com/cxe2v8

2. Wie stellen Sie/Ihre Partei sich konkret eine in der Praxis wirksame gesetzliche Regelung des Baumschutzes vor?
Hier besteht dringender Neuregelungsbedarf, denn trotz der Klimakatastrophe werden überall in Deutschland massenhaft ökologisch wertvolle Bäume gefällt. Z.B. wurden in Frankfurt am Main 200 Hektar Wald abgeholzt, um den Flughafen zu erweitern, 100 Hektar sollen noch folgen. Im Naturpark Rheinland will der Betreiber des Freizeitparks &quot;Phantasialand&quot;  50.000 Bäume fällen, um seinen Freizeitpark größer zu machen. In Dresden wurden wegen des Baus der Waldschlösschen-Elbbrücke jahrhunderte alte Bäume gefällt, In Brandenburg sind wegen eines neuen unzeitgemäßen Alleenkonzepts der Landesregierung 100.000 Alleenbäume in Gefahr. In Berlin kämpfen AnwohnerInnen seit 2 Jahren gegen das Wasserschifffahrtsamt, das trotz eines Mediationsverfahrens am Landwehrkanal immer wieder unnötig Bäume fällen will, unnötig Bäume massiv beschneiden und Büsche roden läßt.

3. Die Unternehmen/die Politik müssen endlich von anachronistischen Großbauprojekten und ökologischer Ignoranz - wie z.T. oben genannt - abkommen und zukunftsgerecht umgesteuern. Dazu die nächste Frage:
Wie möchten Sie umweltreundliche, innovative Technologien fördern, die laut der Ökonomin Claudia Kemfert (Quelle: Aktuelles Zitty-Interview) zwar längst entwickelt, aber wegen der Risikoscheu deutscher Unternehmer noch nicht am Markt sind? Dies ist in der derzeitigen Wirtschaftskrise dringend nötig. - Auch in Ihrem Wahlkreis mit ohnehin schon sehr hoher Arbeitslosigkeit werden wohl wegen schrumpfender Werbeetats großer Firmen viele kleine selbstständige Kreative pleite gehen. Wie wollen Sie die nötigen innovativen neuen Arbeitsplätze in Ihrem Wahlkreis schaffen?

Mit freundlichen Grüßen
Anuschka Guttzeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Böhning,<br />
(nicht nur) anläßlich des heutigen &#8220;Tag des Baumes&#8221;  habe ich 3 Fragen an Sie:</p>
<p>1.Haben Sie schon die Petition &#8220;Klimaschutz durch Baumschutz&#8221; mitgezeichnet?<br />
<a href="http://tinyurl.com/cxe2v8" rel="nofollow">http://tinyurl.com/cxe2v8</a></p>
<p>2. Wie stellen Sie/Ihre Partei sich konkret eine in der Praxis wirksame gesetzliche Regelung des Baumschutzes vor?<br />
Hier besteht dringender Neuregelungsbedarf, denn trotz der Klimakatastrophe werden überall in Deutschland massenhaft ökologisch wertvolle Bäume gefällt. Z.B. wurden in Frankfurt am Main 200 Hektar Wald abgeholzt, um den Flughafen zu erweitern, 100 Hektar sollen noch folgen. Im Naturpark Rheinland will der Betreiber des Freizeitparks &#8220;Phantasialand&#8221;  50.000 Bäume fällen, um seinen Freizeitpark größer zu machen. In Dresden wurden wegen des Baus der Waldschlösschen-Elbbrücke jahrhunderte alte Bäume gefällt, In Brandenburg sind wegen eines neuen unzeitgemäßen Alleenkonzepts der Landesregierung 100.000 Alleenbäume in Gefahr. In Berlin kämpfen AnwohnerInnen seit 2 Jahren gegen das Wasserschifffahrtsamt, das trotz eines Mediationsverfahrens am Landwehrkanal immer wieder unnötig Bäume fällen will, unnötig Bäume massiv beschneiden und Büsche roden läßt.</p>
<p>3. Die Unternehmen/die Politik müssen endlich von anachronistischen Großbauprojekten und ökologischer Ignoranz &#8211; wie z.T. oben genannt &#8211; abkommen und zukunftsgerecht umgesteuern. Dazu die nächste Frage:<br />
Wie möchten Sie umweltreundliche, innovative Technologien fördern, die laut der Ökonomin Claudia Kemfert (Quelle: Aktuelles Zitty-Interview) zwar längst entwickelt, aber wegen der Risikoscheu deutscher Unternehmer noch nicht am Markt sind? Dies ist in der derzeitigen Wirtschaftskrise dringend nötig. &#8211; Auch in Ihrem Wahlkreis mit ohnehin schon sehr hoher Arbeitslosigkeit werden wohl wegen schrumpfender Werbeetats großer Firmen viele kleine selbstständige Kreative pleite gehen. Wie wollen Sie die nötigen innovativen neuen Arbeitsplätze in Ihrem Wahlkreis schaffen?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Anuschka Guttzeit</p>
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		<title>Von: Landwehrkanal hat gesamtstädtische Bedeutung! &#171; Landwehrkanal-Blog</title>
		<link>http://www.bjoern-boehning.de/2009/02/11/mein-kreuzberg/comment-page-1/#comment-844</link>
		<dc:creator>Landwehrkanal hat gesamtstädtische Bedeutung! &#171; Landwehrkanal-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 22:26:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] an sich ziehen muss&#8221;, wie Björn Böhning, SPD-Bundestagskandidat in Xhain, in seinem Blog schreibt −, doch da der LWK sowohl als Wasserweg, Grünzug, potentieller Biotopverbund und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an sich ziehen muss&#8221;, wie Björn Böhning, SPD-Bundestagskandidat in Xhain, in seinem Blog schreibt −, doch da der LWK sowohl als Wasserweg, Grünzug, potentieller Biotopverbund und [...]</p>
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		<title>Von: Achim Appel</title>
		<link>http://www.bjoern-boehning.de/2009/02/11/mein-kreuzberg/comment-page-1/#comment-838</link>
		<dc:creator>Achim Appel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:53:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bjoern-boehning.de/?p=242#comment-838</guid>
		<description>Lieber Björn Bjöhning,

im Mediationsverfahren - mensch mag davon halten, was mensch will - herrscht nun mal Konsensprinzip und so auch im Mediationsforum. Als die BürgervertreterInnen in dessen erster Sitzung vorschlugen, dass einzelne ParteienvertreterInnen am Verfahren teilnehmen, welchen Wunsch diese in einer Mail ans Mediationsteam ja auch zum Ausdruck gebracht hatten, wurde von verschiedenen Seiten befürchtet, dass wir auf Grund der Notwendigkeit, dann auch für &quot;Parteienporporz&quot; zu sorgen, oft reinen &quot;Wahlkampf&quot; ertragen müssten, also Argumente der einen Partei von VertreterInnen der anderen nicht aus sachlichen Gründen, sondern politischen Motiven kritisiert und abgelehnt würden und viel Zeit mit nutzlosen parteitaktischen Debatten vergeudet würde. 

Die BürgervertreterInnen waren, zumindest mehrheitlich, nicht dieser Auffassung, aber (fast?) die einzige Interessengruppe mit dieser Haltung. ParteienvertreterInnen hätten aber auch als AnwohnervertreterInnen teilnehmen können - und in dieser Doppelrolle gab es ja welche, die sich sehr engagiert gegen das gutsherrliche Vorgehen des WSA wandten und für das Mediationsverfahren einsetzten -, doch diese Möglichkeit wurde leider versäumt. 

Dies haben wir schon des öfteren klarzumachen versucht, und jetzt ist es ohnehin zu spät für diese Klage. Andererseits sei mal dahingestellt, ob wir angesichts einer Phalanx z.T. nicht eben innovationsfreudiger und partizipationsaufgeschlossener BehördenvertreterInnen sowie nicht zuletzt reichlich bornierter, partikularer, weitgehend nur auf Wiederherstellung des status quo ante bedachten Interessengruppen mit Hilfe auch der engagiertesten PolitikerInnen den Königsweg zur konsensuellen Lösung bzgl. Intiierung einer Gesamtplanung schon gefunden hätten.

Der Verlauf der Mediation lässt sich übrigens anhand der Dokumente und Protokolle auf http://www.landwehrkanal-berlin.de sowie im Blog von BI/Verein &quot;Bäume am Landwehrkanal&quot; - http://landwehrkanal-blog.de - recht gut nachvollziehen, was freilich viel Zeit und Geduld verlangt...

Ihr Angebot zum persönlichen Gespräch nehmen wir auch deshalb sehr gerne an!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Björn Bjöhning,</p>
<p>im Mediationsverfahren &#8211; mensch mag davon halten, was mensch will &#8211; herrscht nun mal Konsensprinzip und so auch im Mediationsforum. Als die BürgervertreterInnen in dessen erster Sitzung vorschlugen, dass einzelne ParteienvertreterInnen am Verfahren teilnehmen, welchen Wunsch diese in einer Mail ans Mediationsteam ja auch zum Ausdruck gebracht hatten, wurde von verschiedenen Seiten befürchtet, dass wir auf Grund der Notwendigkeit, dann auch für &#8220;Parteienporporz&#8221; zu sorgen, oft reinen &#8220;Wahlkampf&#8221; ertragen müssten, also Argumente der einen Partei von VertreterInnen der anderen nicht aus sachlichen Gründen, sondern politischen Motiven kritisiert und abgelehnt würden und viel Zeit mit nutzlosen parteitaktischen Debatten vergeudet würde. </p>
<p>Die BürgervertreterInnen waren, zumindest mehrheitlich, nicht dieser Auffassung, aber (fast?) die einzige Interessengruppe mit dieser Haltung. ParteienvertreterInnen hätten aber auch als AnwohnervertreterInnen teilnehmen können &#8211; und in dieser Doppelrolle gab es ja welche, die sich sehr engagiert gegen das gutsherrliche Vorgehen des WSA wandten und für das Mediationsverfahren einsetzten -, doch diese Möglichkeit wurde leider versäumt. </p>
<p>Dies haben wir schon des öfteren klarzumachen versucht, und jetzt ist es ohnehin zu spät für diese Klage. Andererseits sei mal dahingestellt, ob wir angesichts einer Phalanx z.T. nicht eben innovationsfreudiger und partizipationsaufgeschlossener BehördenvertreterInnen sowie nicht zuletzt reichlich bornierter, partikularer, weitgehend nur auf Wiederherstellung des status quo ante bedachten Interessengruppen mit Hilfe auch der engagiertesten PolitikerInnen den Königsweg zur konsensuellen Lösung bzgl. Intiierung einer Gesamtplanung schon gefunden hätten.</p>
<p>Der Verlauf der Mediation lässt sich übrigens anhand der Dokumente und Protokolle auf <a href="http://www.landwehrkanal-berlin.de" rel="nofollow">http://www.landwehrkanal-berlin.de</a> sowie im Blog von BI/Verein &#8220;Bäume am Landwehrkanal&#8221; &#8211; <a href="http://landwehrkanal-blog.de" rel="nofollow">http://landwehrkanal-blog.de</a> &#8211; recht gut nachvollziehen, was freilich viel Zeit und Geduld verlangt&#8230;</p>
<p>Ihr Angebot zum persönlichen Gespräch nehmen wir auch deshalb sehr gerne an!</p>
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