Mehdorn: Der Countdown läuft

Februar 12, 2009 von Sebastian  
Filed under Allgemein

Auf der Seite des Satiremagazins „extra 3“ findet man ein Arbeitszeugnis für den Bahnchef Hartmut Mehdorn, ein Besuch lohnt sich!

Mehdorn: Der Countdown läuft auf extra 3

Kommentare

3 Antworten zu “Mehdorn: Der Countdown läuft”
  1. Gregor sagt:

    Für einen Rücktritt des unmöglichen Bahnchefs hätte es schon mindestens dreimal gereicht. Was dieser unsägliche Manager bislang alles verbrochen hat, ist schier unbeschreiblich. Bewußte Täuschung der Öffentlichkeit in Sachen Sicherheit der ICEs, absurde Preiserhöhungen Stichwort Beratungsaufschlag pro Fahrt, gleichzeitig zu den Sparmaßnahmen wurde bekannt, wie sich der Bahnvorstand die Taschen mit Bonuszahlungen füllt und und und. Wenn dieser Gierhals und gewissenlose Turbokapitalist nicht jetzt endlich nach dieser unglaublichen und kriminellen Spitzelaffäre gefeuert wird, machen sich die Politiker in hohem Maß schuldig an Mehdorns fiesen Machenschaften! Sie riskieren, dass die Menschen den Rest ihres Vertrauens in diesen Staat und die, die ihn leiten, verlieren werden. Wer jetzt noch herumtaktiert, sollte gleich mit gefeuert werden, Herr Tiefensee!!!

  2. Fridolin sagt:

    klar, Rücktritte fordern ist so schön einfach…der muss weg, die muss weg, der kann es nicht und die kann es nicht…Poster mit “Mehdorn muss weg” ist ganz billig, schmierigstes an den Pranger stellen und unsäglichste Wahlkampf-Maßnahme. Pfui!

  3. Sebastian sagt:

    Wir leben in einer Demokratie und diese gibt uns das Recht auf freie Meinungsäußerung. In Zeiten des „Web 2.0“ hat jeder die Möglichkeit seine Meinung auf die Art und Weise zu äußern die man für richtig hält. Das muss man begreifen und auch akzeptieren, dass nun die Meinung nicht mehr nur durch einige wenige Diktiert werden kann!
    Es gibt genügend Gründe für eine Entlassung von Herrn Mehdorn, und deswegen muss er weg!
    Aus diesem Grund ist es nicht nur „einfach“ sondern auch notwendig das eine solche Forderung gestellt wird und daher auch keine „unsägliche“ Maßnahme.

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