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	<title>Bjoern-Boehning.de &#187; Gleiche Chancen</title>
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	<description>Homepage von Björn Böhning</description>
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		<title>Zeit für mehr Integration</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulricho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gleiche Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersdiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[bessere Zugangschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen mit Migrationshintergrund]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik Deutschland wird heute selbst von konservativer Seite als Einwanderungsland anerkannt. Das an sich, ist schon ein Fortschritt in der Debatte um die Integration der Migrantinnen und Migranten in Deutschland, denn dies zu leugnen bedeutet die Realitäten in unserem Land zu verkennen: Nach den letzten Erhebungen des Statistischen Bundesamts haben 15,3 Millionen Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik Deutschland wird heute selbst von konservativer Seite als Einwanderungsland anerkannt. Das an sich, ist schon ein Fortschritt in der Debatte um die Integration der Migrantinnen und Migranten in Deutschland, denn dies zu leugnen bedeutet die Realitäten in unserem Land zu verkennen: Nach den letzten Erhebungen des Statistischen Bundesamts haben 15,3 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Zugleich erleben wir alle jedoch im Alltag, dass das Zusammenleben der vielfältigen Gruppen von Missverständnissen, Spannungen und Vorurteilen geprägt ist.</p>
<p>Es wird häufig erklärt, dass &#8220;Integration keine Einbahnstraße ist&#8221;. Leider müssen wir jedoch feststellen, dass die sog. &#8220;Mehrheitsgesellschaft&#8221; daraus allzu häufig nicht die Frage ableitet, was sie dafür tun kann, um die Integration voran zu bringen. Vielmehr richtet sich die Mehrzahl der praktischen Handlungsansätze und Vorschläge ausschließlich auf Forderungen, die an die Gruppe der Migrantinnen und Migranten gerichtet sind. Im Mittelpunkt stehen Appelle an die Einwanderer und ihre Kinder, sich in die Gesellschaft zu &#8220;integrieren&#8221;, die deutsche Sprache zu lernen und ihre vermeintlich hinderlichen kulturellen Prägungen aufzugeben. Die strukturellen Gründe für die nach wie vor großen Benachteiligungen für Menschen mit Migrationshintergrund vor allem im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt geraten allzu häufig aus dem Blick.</p>
<p>Auch in der Integrationspolitik gilt: bessere Bildung führt zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe. Dabei ist zu beachten, dass es den &#8220;Einheitsmigranten&#8221; nicht gibt. Darum ist für erfolgreiche Integration auch individuelle Unterstützung und Förderung notwendig. Wichtig ist, die Eltern schon früh in den Bildungsprozess einzubinden, da der Rückhalt, den die Kinder im Elternhaus erfahren, entscheidend ist für den späteren Bildungserfolg. Daher treten ich dafür ein, dass</p>
<p>·         Kinder im Kindergarten Sprachbarrieren einreißen können &#8211; durch mehr Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund.</p>
<p>·         Schüler in der Schule ebenfalls eine intensive Betreuung genießen können &#8211; durch die Einführung von Sozialpädagogen in jedem Schul-Jahrgang.</p>
<p>·         Kinder und Jugendliche aus finanziell schlechter gestellten Familien gleiche Zugangschancen zu Bildung haben &#8211; durch kostenfreie Bildungswege; von der Kita bis zu beruflichen Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Schließlich gilt es, die Alltagsdiskriminierung zu bekämpfen. Neben der Ausschöpfung der rechtlichen Mittel ist hierzu insbesondere notwendig, dass sich alle für die vorhandenen kulturellen Unterschiede öffnen und sie nicht als Hindernis, sondern als Bereicherung verstehen.</p>
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		<title>Besuch bei der DITIB</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleiche Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Merkez Moschee]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Internationalen Frauentag traf sich Björn Böhning, Bundestagskandidat im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg-Ost, in der Merkez Moschee in der Wiener Straße in Kreuzberg in den Räumen der türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB). Böhning sprach über die Chancen von Frauen mit Migrationshintergrund auf dem Arbeitsmarkt. Er forderte ein Ende von Diskriminierungen. Böhning: „Die gut gebildeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Internationalen Frauentag traf sich Björn Böhning, Bundestagskandidat im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg-Ost, in der Merkez Moschee in der Wiener Straße in Kreuzberg in den Räumen der türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB). Böhning sprach über die Chancen von Frauen mit Migrationshintergrund auf dem Arbeitsmarkt. Er forderte ein Ende von Diskriminierungen. Böhning: „Die gut gebildeten jungen Frauen mit Migrationshintergrund haben eine Ausbildung und einen gleiche Entlohnung wie Männer verdient. Dafür will ich mich weiter einsetzen.“</p>
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		<title>Für gleiche Chancen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 14:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleiche Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Integeration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will gleiche Chancen für alle! In Deutschland entscheidet der Geldbeutel der Eltern immer noch über die Zukunftschancen junger Menschen. Es gibt viel zu wenige Abiturienten aus Arbeiter- oder Migrantenfamilien. Der Schlüssel für erfolgreiche Integration und sozialen Aufstieg ist jedoch ein Bildungssystem, das jedem Kind die Chance eröffnet, das Beste aus seinen Fähigkeiten herauszuholen. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ich will gleiche Chancen für alle! In Deutschland entscheidet der Geldbeutel der Eltern immer noch über die Zukunftschancen junger Menschen. Es gibt viel zu wenige Abiturienten aus Arbeiter- oder Migrantenfamilien. Der Schlüssel für erfolgreiche Integration und sozialen Aufstieg ist jedoch ein Bildungssystem, das jedem Kind die Chance eröffnet, das Beste aus seinen Fähigkeiten herauszuholen. Dafür muss Schule eine Ganztagesseinrichtung sein, die neben dem Unterricht auch Beratung, Freizeitangebote und Weiterbildung für die ganze Familie anbietet. Je nach Leistung muss es hier möglich sein, verschiedene Bildungswege einzuschlagen. Die ethnische Zusammensetzung der Schülerschaft sollte sich auch bei der Auswahl der Lehrerinnen und Lehrer widerspiegeln. Hier muss es mehr Vorbilder geben, die zeigen, dass Bildung sich lohnt! Aber sie muss kostenfrei bleiben- egal ob in der Kita, der Ausbildung oder der Uni.</p>
<p class="MsoNormal">Auch erwachsene Migranten müssen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt finden, insbesondere durch die erleichterte Anerkennung ausländischer Abschlüsse sowie unbürokratische Nachqualifizierungsmaßnahmen. Hier macht ein Erwachsenen-Bafög mehr Sinn als die Zahlung von Arbeitslosengeld!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Familien brauchen besondere Unterstützung. Kinder dürfen kein Jobrisiko sein, egal ob bei Mann oder Frau. Neben flächendeckenden Betreuungsangeboten ab dem ersten Lebensjahr brauchen wir daher auch ein Umdenken in den Betrieben. Hier müssen flexiblere Arbeitszeitmodelle es berufstätigen Eltern ermöglichen, sich ihren Kindern zu widmen und dennoch aktiv im Berufsleben zu stehen. Aber auch wo Frauen Vollzeit arbeiten, verdienen sie noch deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Ich will dafür kämpfen, dass das Antidiskriminierungsgesetz kein Papiertiger bleibt!</p>
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