Straßenfest am “Wahllokal”

Mit einem sommerlichen SPD-Straßenfest wird am 14. August das „Wahllokal“ in der Grünberger Str. 84 eröffnet. Mit dabei: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, der SPD-Bundestagskandidat Björn Böhning und die Berliner Juso-Landesvorsitzende Anne Knauf. Beginn ist um 16.30 Uhr am Boxhagener Platz.

wowi_auf_boxi370In den letzten und entscheidenden Wochen des Bundestagswahlkampfes wird das Ladenlokal, das sich mit seiner Lage direkt am belebten Boxhagener Platz mitten im Szenebezirk Friedrichshain-Kreuzberg befindet, der zentrale Knotenpunkt für die Aktionen der Berliner Jusos sein.

Im letzten Bundestagswahlkampf erfolgreich, wendet sich das Ladenlokal an junge Leute, die politisch interessiert sind oder es erst noch werden wollen. Durch politische und kulturelle Veranstaltungen sollen besonders ErstwählerInnen erreicht werden. Um die Berührungsängste mit der Politik und ihren Akteuren abzubauen, werden die Jusos zusammen mit Björn Böhning eine bunte Mischung aus öffentlichen Diskussionsrunden mit politischer und gesellschaftlicher Prominenz, Kicker-Turnieren, Lesungen und Übertragung des TV-Kanzlerduells auf Großleinwand organisieren sowie den direkten Kontakt zu den Anwohnerinnen und Anwohnern im Kiez herstellen. Partys an den Wochenenden runden den Veranstaltungskalender ab.

Das vollständige Programm mit den täglichen Veranstaltungen ist auf der Internetseite www.jusosberlin.de einzusehen.

Mehdorn und seine Töchter – Die Folgen der Privatisierung. Der Fall S-Bahn Berlin

Juli 3, 2009 by Björn  
Filed under Allgemein, Zeitenwende

Es war der Lebenstraum von Mehdorns Bahn AG: (Teil-) Privatisierung und Aufstellung des Konzerns als Global Player im Logistikbereich. Schöne neue Welt der Globalisierung. Für dieses Ziel wurde alles andere in den Hintergrund gedrängt, und das Unternehmen auf Profit getrimmt. Die Bilanzen mussten stimmen, damit man vor potenziellen privaten Anlegern ein prosperierendes Unternehmen vorweisen konnte. Nicht selten geriet dabei die Qualität unter die Räder.

Ein weiteres Opfer dieser fatalen Unternehmensstrategie ist die Berliner S-Bahn. Die hohen Gewinnabführungen an den Mutterkonzern Deutsche Bahn und der jahrelange drastische Personalabbau haben in jüngerer Zeit wiederholt zu erheblichen Fahrplanstörungen sowie Zwischenfällen im S-Bahn-Verkehr geführt. Auch wenn jetzt der gesamte Vorstand ausgetauscht wird, kann nichts darüber hinwegtäuschen, dass die Krise der S-Bahn eine Krise der Privatisierungspolitik der vergangenen Jahre ist.

Wir brauchen eine verkehrspolitische Zeitenwende! Aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen zunehmenden Abgas- und Lärmbelastung kommt der S-Bahn in Zukunft eine entscheidende Rolle für eine umweltverträgliche und sozial gerechte Verkehrspolitik zu. Statt weiter auf Kosten der Substanz zu fahren, sollte die Berliner S-Bahn ihre Angebote im ÖPNV verbessern, um einen funktionierenden Schienenverkehr und die sichere Beförderung der Berlinerinnen und Berliner nicht dauerhaft aufs Spiel zu setzen.

„Ein bisschen Zittern“

Aus der Berliner Zeitung vom 16.05.2009: “Der SPD-Politiker Björn Böhning über seine Erwartungen an den Landesparteitag – und seinen Chef Wowereit.
Das Gespräch führte Sabine Rennefanz.” Weiterlesen …

Baerwaldbad

März 24, 2009 by Sebastian  
Filed under Allgemein

Das Baerwaldbad wurde 1901 eröffnet. Von den ehemals vier “Volksbädern”, die der Stadtbaurat Ludwig Hoffmann in Berlin errichten ließ, ist es das letzte noch geöffnete Bad.

http://baerwaldbad.de
www.xenobau-baerwaldbad.de

Ich trete an, um den Wahlkreis 84 für die SPD zu gewinnen!

Die Mitgliederbefragung der SPD im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost hat einen Sieger: Björn Böhning setze sich gegen seine Mitbewerber Ahmet Iyidirli und Harald Georgii durch. Böhning erhielt im ersten Wahlgang 257 Stimmen. Das sind knapp 60%.

An der Mitgliederbefragung haben sich 453 Mitglieder der SPD in Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg Ost beteiligt. Die Mitglieder hatten bei insgesamt sechs Veranstaltungen in allen Teilen des Wahlkreises die Möglichkeit, sich von den Kandidaten ein Bild zu machen und ihre Stimme abzugeben. Sie konnten auch per Briefwahl abstimmen. Das Ergebnis wurde heute im Rathaus Kreuzberg ausgezählt und von der Schiedskommission öffentlich bekannt gegeben.

„Ich freue mich sehr über das gute Ergebnis. Ab heute kämpft die SPD gemeinsam, um den Wahlkreis 84 für die SPD zu gewinnen. Wir werden einen offensiven und engagierten Wahlkampf führen und um Vertrauen bei den Wählerinnen und Wählern werben. Dieser Wahlkreis ist vielfältiger, als die Grünen es je sein werden“, sagte Böhning.

Der Kreisvorsitzende Dr. Jan Stöß dankte den Kandidaten für den fairen und für die Mitglieder spannenden innerparteilichen Wahlkampf und kommentierte das Ergebnis: „Die SPD tritt jetzt mit einem Kandidaten an, der ein starkes basisdemokratisches Mandat seiner Partei hat. Björn Böhning ist sowohl bundesweit bekannt als auch im Kiez verwurzelt. Er passt gut zu unserem jungen, linken Bezirk. Die SPD wird sich geschlossen hinter seiner Kandidatur versammeln.“

Warum ein Konjunkturprogramm nicht Konjunkturprogramm heißen darf

Oktober 29, 2008 by Björn  
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Björn BöhningAlle Expertinnen und Experten sind sich einig. Soll die Finanzkrise im Verbund mit der sich abschwächenden Konjunktur keine Weltwirtschaftskrise werden, müssen die Industrieländer jetzt Maßnahmen ergreifen, um Wirtschaft und Konjunktur wieder anzukurbeln. Für Deutschland bedeutet dies, dass die gesamtgesellschaftliche Nachfrage stimuliert und insbesondere kleinere und mittlere Betriebe auf der Investitions- und Auftragsseite stabilisiert werden müssen. Soweit die Theorie. Kommunikativ sind derzeit alle bemüht das böse K-Wort zu vermeiden. Es lautet: Konjunkturprogramm. Read more

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