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	<title>Bjoern-Boehning.de &#187; Familien</title>
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		<title>Kinderfest am Comeniusplatz in Friedrichshain</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 07:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Böhning]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfest]]></category>
		<category><![CDATA[Krippenbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Björn Böhning besuchte am Samstag, den 03. Juli 2009 das Kinderfest am Comeniusplatz in Friedrichshain. Der SPD-Bundestagskandidat nutzte die Gelegenheit und sprach mit Anwohnerinnen und Anwohnern, darunter viele junge friedrichshainer Familien über ihre familienpolitischen Wünsche, Sorgen und das Leben im Kiez. Insbesondere der Ausbau der Krippenbetreuung im &#8220;geburtenstarken&#8221; Bereich Friedrichshain ist eine vordringliche Aufgabe. &#8220;Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Björn Böhning besuchte am Samstag, den 03. Juli 2009 das Kinderfest am Comeniusplatz in Friedrichshain. Der SPD-Bundestagskandidat nutzte die Gelegenheit und sprach mit Anwohnerinnen und Anwohnern, darunter viele junge friedrichshainer Familien über ihre familienpolitischen Wünsche, Sorgen und das Leben im Kiez. Insbesondere der Ausbau der Krippenbetreuung im &#8220;geburtenstarken&#8221; Bereich Friedrichshain ist eine vordringliche Aufgabe. &#8220;Dafür setze ich mich nun verstärkt ein&#8221;, kündigte Böhning an.</p>
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		<title>Armut wirksam bekämpfen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 16:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitenwende]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Armutsatlas]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder sechste Bürger Berlins ist arm: Mindestlöhne und flächendeckende Kinderbetreuung jetzt!
Der aktuelle &#8220;Armutsatlas für die Regionen Deutschlands&#8221; des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der am 18.5.09 veröffentlicht wurde, dokumentiert mit erschreckender Deutlichkeit die Realität der sozialen Spaltung in Deutschland. 14,3% aller Deutschen leben demzufolge unterhalb der Armutsgrenze; d.h., sie haben weniger als 60% des Durchschnittseinkommens zum Leben (764 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder sechste Bürger Berlins ist arm: Mindestlöhne und flächendeckende Kinderbetreuung jetzt!</strong><br />
Der aktuelle &#8220;Armutsatlas für die Regionen Deutschlands&#8221; des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der am 18.5.09 veröffentlicht wurde, dokumentiert mit erschreckender Deutlichkeit die Realität der sozialen Spaltung in Deutschland. 14,3% aller Deutschen leben demzufolge unterhalb der Armutsgrenze; d.h., sie haben weniger als 60% des Durchschnittseinkommens zum Leben (764 Euro monatlich für Singles bzw. 1.376 Euro für Paare). Im Osten gilt somit jeder fünfte Einwohner als arm, im Westen jeder Achte. Berlin und Brandenburg sind überdurchschnittlich betroffen: Hier sind es 17,5 Prozent der Bevölkerung, die als arm definiert werden- das ist jeder sechste Bürger!</p>
<p><strong>Die Armutsrisiken sind hausgemacht</strong><br />
Für das Abrutschen in die Armut gibt es drei entscheidende Risikofaktoren:</p>
<ol>
<li>Arbeitslosigkeit</li>
<li>Die Ausweitung des Niedriglohnsektors, der auch bei einer Vollzeitstelle kein finanzielles Auskommen mehr garantiert</li>
<li>Die Zahl der Kinder im Haushalt, und hier ganz besonders die Ein-Eltern-Familien.</li>
</ol>
<p>Diese Faktoren sind jedoch nicht vom Himmel gefallen: Sie sind das Ergebnis einer neoliberalen Politik, die systematisch zu einem Absenken des Lohnniveaus geführt hat, sowie einer konservativen Familienpolitik, die Eltern (und insbesondere Frauen) mit der Frage der Kinderbetreuung alleine lässt.</p>
<p><strong>Armut zerstört Zukunft</strong><br />
Gerade die Armut in vielen Familien ist alarmierend. In manchen Stadtteilen Berlins wachsen 60% aller Kinder und Jugendlichen in Familien auf, die Hartz IV beziehen. Auch Friedrichshain-Kreuzberg ist hier betroffen. Armut hat unmittelbar Einfluss auf die Bildungschancen und auch den Gesundheitszustand von Kindern. Sie haben selbst ein erhöhtes Risiko, als Erwachsene in Armut zu leben.</p>
<p><strong>Wir müssen die richtigen Antworten geben</strong><br />
Die Antwort kann nur sein eine entschlossene Bekämpfung der Ursachen, ohne wenn und aber. Dazu gehört</p>
<ol>
<li>Kostenlose und hochwertige Bildung von der Kita bis zur Hochschule! Bildung muss fördern und darf nicht aussieben. Nur eine gute Ausbildung schützt vor Langzeitarbeitslosigkeit. Deshalb muss es schon in den Kitas intensive Sprachförderung geben, müssen die Ganztagsschulen ausgeweitet werden und auch die Zahl der Studierenden erhöht werden.</li>
<li>Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro. Jeder Mensch muss von der eigenen Arbeit gut leben können!</li>
<li>Die Einführung einer Kindergrundsicherung in Höhe von 500 Euro für alle Kinder bis zum 27. Lebensjahr. Nur so können gleiche Chancen und Teilhabe für alle Kinder gewährleistet werden.</li>
<li>Eine flächendeckende Kinderbetreuung für Kinder ab dem 1. Lebensjahr, ebenso wie mehr Kinderbetreuung in den Betrieben und flexiblere Arbeitszeitmodelle, die es Eltern erlauben, Kindererziehung und Erwerbstätigkeit gut miteinander zu vereinbaren.</li>
</ol>
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		<title>Mein Prenzlauer Berg (Ost)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg-Ost]]></category>
		<category><![CDATA[Bötzowviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Böhning]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst-Thälmann-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswalder Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt-Tucholsky-Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[prenzlauer berg]]></category>

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		<description><![CDATA[Prenzlauer Berg grenzt direkt an den Volkspark Friedrichshain. Hier treffe ich aufgeweckte Bewohnerinnen und Bewohner. Beeindruckt hat mich vor gut einem Jahr ihr wochenlanger Einsatz für den Erhalt der Kiez-Bibliothek. Heute führt die Anwohner-Initiative &#8220;Pro Kiez Bötzowviertel&#8221; die geschlossene Kurt-Tucholsky-Bibliothek in der Esmarchstraße.
Läuft man hier durch die Straßen kann ich kaum glauben, dass vor wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prenzlauer Berg grenzt direkt an den Volkspark Friedrichshain. Hier treffe ich aufgeweckte Bewohnerinnen und Bewohner. Beeindruckt hat mich vor gut einem Jahr ihr wochenlanger Einsatz für den Erhalt der Kiez-Bibliothek. Heute führt die Anwohner-Initiative &#8220;Pro Kiez Bötzowviertel&#8221; die geschlossene Kurt-Tucholsky-Bibliothek in der Esmarchstraße.</p>
<p>Läuft man hier durch die Straßen kann ich kaum glauben, dass vor wenigen Jahren die Stadtplaner noch von einer schrumpfenden Bevölkerung ausgingen. Welche Fehlannahme! Heute sind das Bötzowviertel oder der Winskiez Wohnquartiere für Familien mit Kindern. Jetzt fehlen hier Spiel- und Sportplätze und genügend Platz in den Kitas und Schulen. Das muss sich ändern. Kinder brauchen kurze Wege zur Schule oder zur Kita.</p>
<p>Das Bruno-Taut-Viertel ist kürzlich UNESCO-Weltkulturerbe geworden. Nicht nur architektonisch begeistert mich dieser Kiez. Auch in der &#8220;Grünen Stadt&#8221; soll die Mieterstruktur erhalten bleiben. Das bekannte Denkmal im Ernst-Thälmann-Park erinnert mich an den Zeit vor mehr als zwanzig Jahren.</p>
<p>Kreativ am Rand des Parks ist besonders „die WABE“, die größte kommunale Kultureinrichtung im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Die WABE versteht sich als Konzertsaal, Szenetreff, Kino, Raum für innovative kulturelle Projekte, Probenraum, Tagungs- und Beratungsraum, multikultureller Veranstaltungsort und nicht zuletzt als Begegnungsstätte.</p>
<p>In Prenzlauer Berg ist auch mein Verein zu Hause. Hier spiele ich Handball bei der SG Rotation. Denn für mich sind Freunde und Spaß auch außerhalb der Politik sehr wichtig. Und sie werden es auch bleiben, wenn ich den Wahlkreis im Bundestag vertrete.</p>
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