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	<title>Bjoern-Boehning.de &#187; Jüdisches Museum</title>
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	<description>Homepage von Björn Böhning</description>
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		<title>Kulturpolitischer Empfang im Jüdischen Museum</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg ist einer der kulturell spannendsten Wahlkreise der Bundesrepublik“, so eröffnete Björn Böhning den gemütlichen Teil des kulturpolitischen Empfangs des Kulturforums der Sozialdemokratie am Montag, den 9.3., in Berlin. Mehr als 400 Gäste waren in das Jüdische Museum gekommen, um mit der SPD über kulturpolitische Themen zu diskutieren. Björn Böhning setze sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bjoern-boehning.de/wp-content/uploads/2009/03/bjoern_wowereit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-511" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="bjoern_wowereit" src="http://bjoern-boehning.de/wp-content/uploads/2009/03/bjoern_wowereit.jpg" alt="" width="312" height="181" /></a>„Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg ist einer der kulturell spannendsten Wahlkreise der Bundesrepublik“, so eröffnete Björn Böhning den gemütlichen Teil des kulturpolitischen Empfangs des Kulturforums der Sozialdemokratie am Montag, den 9.3., in Berlin. Mehr als 400 Gäste waren in das Jüdische Museum gekommen, um mit der SPD über kulturpolitische Themen zu diskutieren. Björn Böhning setze sich insbesondere für die sozialen Belange der Kulturschaffenden angesichts der Wirtschaftskrise ein: „Die Künstlersozialversicherung muss gestärkt werden, und wir brauchen unbürokratische „Mikrokredite“, damit Kulturschaffende auch in auftragsschwachen Zeiten über die Runden kommen. Dafür werde ich im Bundestag kämpfen!“. Der Regierende Bürgermeister <a href="http://www.spd-berlin.de/aktuell/news/maerz-2009/400-gaeste-beim-kulturpolitischen-empfang/" target="_blank">Klaus Wowereit</a> hob die Berliner Kulturlandschaft hervor: Berlin könne stolz sein, auf seine vielfältige Kulturszene. Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher und eindrucksvoller Abend mit intensiven Gesprächen zur Zukunft der Berliner Kulturpolitik.</p>
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		<title>Mein Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielleicht geht es vielen so. Ich lebe gerne in der Stadt, auch gerade in der großen Stadt. Mein Kiez muss abwechslungsreich und kulturell, aber auch lebenswert sein und ein zuhause bieten.
Das finde ich in Kreuzberg. Nicht immer „wie geleckt“, (eigentlich ja nie), nicht immer „ordentlich“, (eigentlich überhaupt nicht), auch nicht immer freundlich (oft sogar etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht geht es vielen so. Ich lebe gerne in der Stadt, auch gerade in der großen Stadt. Mein Kiez muss abwechslungsreich und kulturell, aber auch lebenswert sein und ein zuhause bieten.</p>
<p>Das finde ich in Kreuzberg. Nicht immer „wie geleckt“, (eigentlich ja nie), nicht immer „ordentlich“, (eigentlich überhaupt nicht), auch nicht immer freundlich (oft sogar etwas ruppig). Aber trotzdem lebenswert und gefüllt mit Menschen, die etwas tun wollen für ihr Umfeld.</p>
<p>Ein Blick vom Kreuzberg auf die Stadt (hier wohnen meine Frau und ich), ein Besuch der Blumenmarktgroßhalle am Jüdischen Museum (hier muss die Kunsthalle hin!), ein Spaziergang am Landwehrkanal (lasst bloß die Bäume stehen!), ein Blick zur Hochbahn (wer singt heute in der U1?), durch den Görlitzer Park (wird der Brunnen endlich mal repariert?).</p>
<p>Wenn ich durch Kreuzberg gehe, bin ich zu Hause, weil ich auch zugereist bin, wie viele andere auch. Wenn ich durch Kreuzberg gehe, gehen mir aber auch viele Sachen durch den Kopf: Wo finden die Kids, die hier Fußball spielen, später mal einen Job? Kann sich das kleine Theater im Kiez halten? Können wir in Kreuzberg alle Probleme lösen, wie zum Beispiel am „Kotti“? Was tun wir gegen die Mietspirale? Diese Fragen möchte ich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern anpacken.</p>
<p>An der Spree. Hier war früher Grenze und Schluss. Ich war damals noch auf der Schule, nicht in Berlin. Heute sehe ich von der Oberbaumbrücke nach Osten. Schöner Fluss. Hier brauchen wir Uferwege, keine Autobahn!</p>
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