Steinmeier und Böhning an der East Side Gallery

August 13, 2009 by Sebastian  
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Besuch an der East Side Gallery: Auf Einladung des Bundestagskandidaten Björn Böhning kam SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier jetzt nach Friedrichshain, um mit Künstlerinnen und Künstlern zu sprechen und sich über die Restaurierung der Bilder auf diesem noch erhaltenen Stück der Berliner Mauer zu informieren.

Straßenfest am “Wahllokal”

August 13, 2009 by Sebastian  
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Mit einem sommerlichen SPD-Straßenfest wird am 14. August das „Wahllokal“ in der Grünberger Str. 84 eröffnet. Mit dabei: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, der SPD-Bundestagskandidat Björn Böhning und die Berliner Juso-Landesvorsitzende Anne Knauf. Beginn ist um 16.30 Uhr am Boxhagener Platz.

wowi_auf_boxi370In den letzten und entscheidenden Wochen des Bundestagswahlkampfes wird das Ladenlokal, das sich mit seiner Lage direkt am belebten Boxhagener Platz mitten im Szenebezirk Friedrichshain-Kreuzberg befindet, der zentrale Knotenpunkt für die Aktionen der Berliner Jusos sein.

Im letzten Bundestagswahlkampf erfolgreich, wendet sich das Ladenlokal an junge Leute, die politisch interessiert sind oder es erst noch werden wollen. Durch politische und kulturelle Veranstaltungen sollen besonders ErstwählerInnen erreicht werden. Um die Berührungsängste mit der Politik und ihren Akteuren abzubauen, werden die Jusos zusammen mit Björn Böhning eine bunte Mischung aus öffentlichen Diskussionsrunden mit politischer und gesellschaftlicher Prominenz, Kicker-Turnieren, Lesungen und Übertragung des TV-Kanzlerduells auf Großleinwand organisieren sowie den direkten Kontakt zu den Anwohnerinnen und Anwohnern im Kiez herstellen. Partys an den Wochenenden runden den Veranstaltungskalender ab.

Das vollständige Programm mit den täglichen Veranstaltungen ist auf der Internetseite www.jusosberlin.de einzusehen.

Björn Böhning zu Gast bei MTV

Mai 12, 2009 by Sebastian  
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Im Rahmen seiner Unternehmensbesuche im Wahlkreis 84 traf Björn Böhning auf den MTV-Geschäftsführer Dan Ligtvoet. Dieser schilderte ihm unter anderem die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Medienindustrie und auch für MTV selbst.
Mit dem Sitz im Zentrum einer sehr spannenden und wachsenden Stadt zeigte sich Ligtvoet sehr zufrieden und sagte das es in Europa momentan kaum einen spannenderen Ort geben würde. Aus Sicht eines im Vergleich zu den Sendergruppen Pro7Sat1 Media und RTL kleineren Medienunternehmens, bedauerte Ligtvoet aber die fehlende digitale Strategie und Planung der Bundesregierung. Er sagte, dass mit einem klaren und gut strukturierten Konzept man in der Medienindustrie vieles bewegen könnte. Zusätzlich bestünde dann auch die Möglichkeit neue innovative Projekte mit geringerem Aufwand zu erproben.

“Grüne treiben den Sport aus dem Bezirk heraus”

April 24, 2009 by Sebastian  
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In einer denkwürdigen Sitzung des Stadtplanungsausschusses der BVV haben die Grünen unter der tätigen Mithilfe der Partei „Die Linke“ für eine erstklassige Beerdigung der Belange des Sports im Bezirk gesorgt. Nachdem die vorgenannten Parteien zunächst den Abschluss von Nutzungsverträgen für „Laster und Hänger“ durchgesetzt hatten, wodurch die Errichtung der dringend benötigten Sport- und Freizeitanlage für den Boxhagener Kiez in weite Ferne rückt, setzte das grüne Bezirksamt noch einen drauf und verabschiedete sich auch noch von der Errichtung zweier Sportplätze auf dem Gleisdreieck.
Kurz zuvor hatten die Grünen noch eine Spiel- und Trainingsstätte für den erfolgreichen Kreuzberger Verein Türkiyem Spor gefordert und es als Skandal bezeichnet, dass der Verein gezwungen sei, außerhalb des Bezirks zu spielen und zu trainieren.
Bereits dieses Dilemma hatten die Grünen allerdings durch ihre eigene verfehlte Sportpolitik erst verursacht. Immerhin war aber der Versuch unternommen worden, zwei wettkampftaugliche Spielstätten auf dem Gelände des Gleisdreiecks zu sichern. Dies hatte die SPD schon seit langem gefordert. Auch der Senat hatte bereits Zustimmung für die Bereitstellung der hierfür notwendigen Investitionsmittel in Höhe von 5,5 Millionen Euro signalisiert.
Doch nun sind alle Planungen wieder Makulatur: Im Ausschuss erklärte der grüne Bezirksbürgermeister Dr. Schulz, durch die dauerhafte Spielstätte für Türkiyem im Jahn-Sportspark im Prenzlauer Berg bestehe kein Bedarf mehr für zwei zusätzliche Sportplätze in Friedrichshain-Kreuzberg. Im Übrigen habe eine Überprüfung seiner eigenen Planungen ergeben, dass die vorgesehenen Flächen ohnehin nicht ausgereicht hätten und zog den Beschluss des Bezirksamts kurzerhand zurück.
Nach Ansicht des SPD-Bezirksverordneten John Dahl ist diese Entscheidung ein einziger Skandal: „Die Negierung eines Bedarfs an Sportflächen bei einer Unterversorgung des Bezirks um 66% ist schlicht abenteuerlich und verantwortungslos.“
Der SPD-Bundestagskandidat Björn Böhning erklärte: „Die Grünen treiben den Sport aus dem Bezirk heraus. Es wird Zeit, dass in Friedrichshain-Kreuzberg wieder Politik im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger betrieben wird. Es muss endlich Schluss sein mit einseitiger Klientelpolitik!“

Zehn Fragen an… Björn Böhning

April 22, 2009 by Sebastian  
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Aus kreuzberg24.net: “Interviewtermin mit Björn Böhning, dem SPD-Kandidaten für die Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg. Wir sind im Café Kuchen Kaiser am Oranienplatz verabredet, im Herzen von Böhnings Wahlkreis..” Weiterlesen …

Björn Böhning verteielt Ostergrüße

April 11, 2009 by Björn  
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ostereier_mainKurz vor den Osterferien verteielte Björn Böhning im Wahlkreis 84 Ostergrüße an die Passanten. Im zusammenhang mit einem landesweiten Aktionstag der SPD zur Abstimmung um Pro Ethik. Berlin ist eine Weltstadt. Hier leben Menschen unterschiedlichster Nationen und Kulturen, Religionen und Weltanschauungen miteinander. Im gemeinsamen Ethikunterricht an der Oberschule wird diese Vielfalt zum Thema: Kinder und Jugendliche werden zum Dialog befähigt, sie finden und entwickeln Gemeinsamkeiten in der Orientierung an Grundwerten unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Eine Aufteilung in verschiedene Gruppen je nach Religionszugehörigkeit, wie von der Initiative “Pro Reli” gefordert, würde Jugendlichen die Chance auf diese gemeinsame Erfahrungen nehmen.

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